29. Juli 2009
– Author: Gastbeitrag – 22:22
Während die Bundesliga-Vereine mit der 1. Runde im DFB-Pokal am Wochenende in die neue Saison starten, wird es für die Nationalmannschaft am 12. August Ernst: In Aserbaidschan steht das nächste WM-Qualifikationsspiel auf dem Weg nach Südafrika auf dem Programm. Bundestrainer Joachim Löw kündigte unlängst an, nach den Pokalspielen sein Aufgebot zu benennen und sorgte zugleich für leise Verwunderung, als er ankündigte, lediglich zwei anstatt der sonst üblichen drei Torhüter für die Reise zu nominieren.
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16. Juli 2009
– Author: Juergen – 23:58
Zwei mal drei macht vier, widde widde witt und drei macht neune,
ich mach’ mir die Welt, widde widde wie sie mir gefällt.
Hey Uli Hoeneß, trallahi, trallahei, trallahopsassa,
Hey Uli Hoeneß, der macht was ihm gefällt!
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11. Juli 2009
– Author: Juergen – 19:48
„Wir haben es dabei wirklich nicht mehr nötig, uns zu profilieren. Uns geht es einzig und allein um den Verein.“
Man weiß ja nicht mit welchen blumigen Worten Daniel Jammer seine Gespräche mit den Fortunen eingeleitet hat, aber dass knapp einen Monat nach Beendigung dieser Verhandlungsfarce, in der dem Zweitliga-Aufsteiger zwischenzeitlich sogar mit Loddar gedroht wurde, gleich die nächsten Gutmenschen beim Traditionsverein auf der Matte stehen, macht leider klar, dass Fußball heute eben mehr wirtschafts- als sportteilkompatibel ist.
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8. Juli 2009
– Author: Juergen – 15:13
“Gut kopiert ist besser als schlecht erfunden” besagt der Volksmund. Schlechte Kopien - sei es in Musik, Kunst oder gar Tagebüchern - sind hingegen einfach nur peinlich. Ein eindrucksvolles Beispiel hierzu liefern die eigentlich talentiert veranlagten Robert Pires und Thierry Henry mit ihrem Versuch, einen Elfer in Cruyff’scher Manier reinzuschieben.
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4. Juli 2009
– Author: Juergen – 08:13
Wer es nicht im Kopf hatte, erfährt es sogar durch die Google-Graphiker - auch wenn ich mich an keinen deutschen Spieler aus der Herberger-Elf erinnern kann, der auch nur ansatzweise wie dargestellt gejubelt hat. Kurzum: Das Wunder von Bern feiert heute seinen 55. Jahrestag.
Nicht selten wird dieses wundersame Ereignis aufgrund der Überwindung der Kriegs- und Nachkriegsdepressionen als eigentliche Geburtsstunde der Bundesrepublik bezeichnet. Ich bin daher für die Einführung eines gesetzlichen Feiertages mit Arbeitsniederlegung, schulfrei und dem ganzen Schickimicki am 4. Juli. Es wäre endlich mal ein Feiertag, an dem mit ziemlicher Sicherheit gutes Wetter wäre. Also: Ab ins Wahlprogramm damit, Parteien!
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1. Juli 2009
– Author: Juergen – 07:05
“Auf Jahre hinaus wird unsere Nationalmannschaft unschlagbar sein.”
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– Author: Gastbeitrag – 00:18
Vielfach wurde der Begriff „Wunder“ strapaziert, wenn man in der abgelaufenen Saison das Treiben und den kometenhaften Aufstieg bei der TSG Hoffenheim kommentierte. Ein Wunder sei es also gewesen, dass dieser Emporkömmling aus dem Kraichgau binnen drei Jahre den Durchmarsch von der Regionalliga bis an die Spitze der Bundesliga geschafft hatte. Da änderte auch der freie Fall in der Rückrunde nichts. Schließlich basiere „das Projekt“, wie es lang und breit auf allen Kanälen propagiert und mit Lobeshymnen begleitet und hofiert wurde, auf dem Konzept, Jugendspieler aus der Region zu fördern. Schaut man sich jedoch allein die getätigten Spielertransfers der vergangenen drei Jahre etwas genauer an (sowohl was Herkunft als auch Ablösesummen angeht), so ist die Mär vom „Wunder“ im besten Fall ein Marketing-Streich – bei weiterer Auslegung könnte man auch von Irreführung oder Wettbewerbsverzerrung sprechen.
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