Jogi Löw kümmerte sich unter der Woche vor allem um inspektorische Aufgaben. Nachdem der Trubel um die nicht erfolgte Vertragsverlängerung etwas abgeebbt ist, nahm der Bundestrainer in Sun City am Workshop der WM-Trainer teil, erkundete das WM-Quartier bei Pretoria und äußerte leise Bedenken bezüglich des Zustands der ansässigen Trainingsplätze. Am Freitag wird er schließlich seinen Kader für das richtungsweisende Länderspiel gegen Argentinien am kommenden Mittwoch in München benennen. Egal ob im 4-4-2 oder im 4-5-1, die Doppel 6 ist elementarer Baustein der DFB-Elf und gilt spätestens seit der Verletzung von Simon Rolfes als neuralgischer Punkt.




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