„Wir haben es dabei wirklich nicht mehr nötig, uns zu profilieren. Uns geht es einzig und allein um den Verein.“
Man weiß ja nicht mit welchen blumigen Worten Daniel Jammer seine Gespräche mit den Fortunen eingeleitet hat, aber dass knapp einen Monat nach Beendigung dieser Verhandlungsfarce, in der dem Zweitliga-Aufsteiger zwischenzeitlich sogar mit Loddar gedroht wurde, gleich die nächsten Gutmenschen beim Traditionsverein auf der Matte stehen, macht leider klar, dass Fußball heute eben mehr wirtschafts- als sportteilkompatibel ist.



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