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	<title>Jogis Jungs</title>
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	<description>Ein Fussball-Blog über Jogis Jungs, die Bundesliga und den Sport mit dem runden Leder im Allgemeinen</description>
	<pubDate>Wed, 21 Jul 2010 13:07:25 +0000</pubDate>
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		<title>Die 5 größten Transfer-Flops der Saison 2009/10</title>
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		<pubDate>Wed, 21 Jul 2010 13:07:25 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Gastbeitrag</dc:creator>
		
		<category><![CDATA[1. Bundesliga]]></category>

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		<description><![CDATA[Der Countdown für den Anpfiff zur Bundesligasaison 2010/11 läuft, noch 32 Tage bis das Warten ein Ende hat und der Transfermarkt ist am Brodeln. Zeit für einen Rückblick auf die letzte Saison. Wie üblich herrschte ein reges Kommen und Gehen bei den Großen in der Bundesliga – Bayern München, Hertha und Wolfsburg waren letzten Sommer [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p class="MsoNormal" style="margin-bottom: 12pt;"><span lang="DE">Der Countdown für den Anpfiff zur Bundesligasaison 2010/11 läuft, noch 32 Tage bis das Warten ein Ende hat und der Transfermarkt ist am Brodeln. Zeit für einen Rückblick auf die letzte Saison. Wie üblich herrschte ein reges Kommen und Gehen bei den Großen in der Bundesliga – Bayern München, Hertha und Wolfsburg waren letzten Sommer ganz vorne dabei – doch so mancher Wechsel hat sich für die Vereine im Nachhinein als Griff ins Klo erwiesen.</span></p>
<p class="MsoNormal" style="margin-bottom: 12pt;"><span id="more-300"></span></p>
<p class="MsoNormal" style="margin-bottom: 12pt;"><span lang="DE">Jeder Trainer, Spieler oder Manager wird wohl versuchen, einen schlechten Kauf positiv darzustellen, aber wenn die Spieler es noch nicht mal ins Team schaffen, ihrem hohen Preis nicht gerecht werden, nicht ins taktische Konzept passen oder nicht einmal eine Saison durchhalten, ist es endgültig an der Zeit für sie, sich schuldig zu bekennen – ein Countdown der 5 größten Flops:</span></p>
<p class="MsoNormal"><strong><span lang="DE">5) Artur Wichniarek (Hertha BSC) – </span></strong><strong><span style="font-weight: normal;" lang="DE">Hat letztes Jahr bei Arminia Bielefeld 13 Tore geschossen, woraufhin Hertha ihn als Ersatz für</span><span lang="DE"> </span></strong><span lang="DE">Andrij Woronin verpflichtete. Seit seiner Ankunft in Berlin hat Wichniarek kein einziges Tor geschossen, und seine jämmerliche Leistung hat ihm einen Stammplatz auf der Reservebank eingebracht. Keiner erwartete von dem polnischen Nationalspieler, dass er der neue Star-Torschütze der Bundesliga wird, aber ein paar Tore hätte man schon von ihm erwarten können.<br />
<strong><br />
<strong>4) Karim Ziani (Wolfsburg) –</strong></strong> Einfach nicht mehr der, der er in Marseille war. Zugegeben, er hatte mit Verletzungen zu kämpfen, doch einen Großteil der Saison verbrachte er gesund auf der Reservebank. Wenn er dann doch mal zum Zug kam, schien er nicht auf der Höhe zu sein und Trainer Lorenz-Günther Köstner zog ihm Makoto Hasebe und sogar Rechtsverteidiger Sascha Riether vor.<br />
<strong><br />
<strong>3) Edson Braafheid (Bayern München) – </strong></strong><strong><span style="font-weight: normal;">Er hat sich seinen Spitznamen „der holländische Lell“ redlich verdient.</span></strong> Nachdem Bayern José Bosingwa und Darijo Srna nicht verpflichten konnte, wurde Braafheid zum neuen Linksverteidiger in Louis van Gaals Truppe. In der Defensive war der gebürtige Surinamer zu langsam um mit den meisten seiner Gegner mitzuhalten, aber im Angriff war seine Leistung schlichtweg lächerlich. Es gibt zwei Dinge, die Braafheid niemals gemacht hat: 1) den Ball mit dem rechten Fuß berühren, und 2) nach vorne passen. Schließlich wurde er auf die Bank verbannt, bevor er im Januar zu Celtic geschickt wurde. Doch auch in Schottland sah es für Braafheid nicht besser aus. Nachdem er es im April wieder einmal nicht in den Kader geschafft hatte, verließ er wutentbrannt das Stadion und erhielt eine Geldstrafe.</span><span lang="DE"> <strong><br />
<strong>2) Raul Bobadilla (Borussia Mönchengladbach) – </strong></strong><strong><span style="font-weight: normal;">Er hat sich mit schöner Regelmäßigkeit Chance für Chance durch die Lappen gehen lassen.</span></strong> Bei Grasshopper Zürich war er ein Star, doch für Gladbach hat Bobadilla in 30 Spielen nur 4 Tore geschossen. Das ist aber nur ein Teil der Geschichte. Der argentinische Stürmer hätte schon mindestens ein Dutzend Tore schießen können, aber hat immer wieder in eins-gegen-eins Situationen versagt. <span> </span>Er hatte ein gutes Spiel gegen Bremen, aber das war’s auch schon. Kein Wunder dass Roel Brouwers, ein Innenverteidiger, Gladbachs Haupt-Torschütze ist.</span><strong></strong></p>
<p class="MsoNormal"><strong><span lang="DE"><strong>1) Mineiro (Schalke 04) – </strong></span></strong><strong><span style="font-weight: normal;" lang="DE">Ein merkwürdiger Neuzugang für Schalke, in Anbetracht von Felix Magaths brutalen Trainingsmethoden.</span></strong><span lang="DE"> Der 34-jährige brasilianische Nationalspieler konnte das ganze Jahr über nicht mit seinen Teamkollegen mithalten, und ist deshalb jetzt aus dem Rennen. Als klar wurde, dass Mineiro als zentraler Mittelfeldspieler nicht geeignet war, verpflichtete Magath Peer Kluge und Alexander Baumjohann, womit er dem früheren Chelsea-Spieler quasi jede Chance auf einen zukünftigen Einsatz nahm.</span></p>
<p><em><span lang="DE">Magdalena Ehnes bloggt zur <a href="http://betting.betfair.com/de/fussball/bundesliga/">Bundesliga</a></span></em></p>
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		<title>Bis zum glitzernden Ende? Löw verlängert bis 2012</title>
		<link>http://www.jogisjungs.de/2010/07/20/bis-zum-glitzernden-ende-low-verlangert-bis-2012/</link>
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		<pubDate>Tue, 20 Jul 2010 13:00:25 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Juergen</dc:creator>
		
		<category><![CDATA[EM 2012]]></category>

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		<description><![CDATA[Joachim Löw und sein Kompetenzteam bestehend aus Manager Oliver Bierhoff, Co-Trainer Hans-Dieter Flick und Torwarttrainer Andreas Köpke  haben ihre Verträge beim DFB bis zur EM 2012 in Polen und der Ukraine verlängert. Lediglich die Personalie Harald Stenger ist noch nicht geklärt. Der zuletzt über vermeintliche Amtsmüdigkeit klagende Präsident Theo Zwanziger zeigte aber auch hier [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Joachim Löw und sein Kompetenzteam bestehend aus Manager Oliver Bierhoff, Co-Trainer Hans-Dieter Flick und Torwarttrainer Andreas Köpke  haben ihre Verträge beim DFB bis zur EM 2012 in Polen und der Ukraine verlängert. Lediglich die Personalie Harald Stenger ist noch nicht geklärt. Der zuletzt über vermeintliche Amtsmüdigkeit klagende Präsident Theo Zwanziger zeigte aber auch hier neue Lebensgeister und kündigte ein Gespräch mit dem Pressesprecher der Nationalmannschaft an.</p>
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		<title>Dzeko will Bundesliga verlassen</title>
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		<pubDate>Tue, 13 Jul 2010 15:20:59 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Gastbeitrag</dc:creator>
		
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		<category><![CDATA[Müller]]></category>

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		<description><![CDATA[Wolfsburgs Star-Stürmer Edin Dzeko hat erneut seinen Wunsch geäußert, die Bundesliga noch vor der neuen Saison zu verlassen.Der bosnische Nationalspieler steht angeblich auf Manchester Citys Einkaufsliste, und er hofft, seine Karriere anderswo weiter voranbringen zu können.

Im Gespräch mit Kicker sagte er: „Es geht mir nicht ums Geld und ich fühle mich in Wolfsburg auch nicht [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Wolfsburgs Star-Stürmer Edin Dzeko hat erneut seinen Wunsch geäußert, die Bundesliga noch vor der neuen Saison zu verlassen.Der bosnische Nationalspieler steht angeblich auf Manchester Citys Einkaufsliste, und er hofft, seine Karriere anderswo weiter voranbringen zu können.<br />
<span id="more-298"></span><br />
Im Gespräch mit Kicker sagte er: „Es geht mir nicht ums Geld und ich fühle mich in Wolfsburg auch nicht unwohl. Aber es geht jetzt einfach um eine Entwicklung. Jeder Mensch hat seine Ziele. Ich habe das Gefühl ich muss zu einem großen Verein wechseln. Ich hoffe und denke, dass man mich gehen lässt.“</p>
<p>Wolfburg hat unterdessen bestätigt, dass Stürmer Obafemi Martins den Verein verlassen wird. Nach einer mehr als erfolglosen ersten Saison in der Bundesliga wird der nigerianische Nationalspieler nun vermutlich beim russischen Meister Rubin Kazan spielen. Er verließ Newcastle United letztes Jahr um nach Deutschland zu wechseln, absolvierte für die Wolfsburger allerdings nur 16 Spiele, und wird nun auf erneut wechseln.</p>
<p>Bayern München besteht darauf, dass kein offizielles Angebot für Stürmer Thomas Müller eingegangen sei, der Gerüchten zufolge von mehreren englischen Vereinen umworben wurde. Der 20-Jährige, der mit seiner Leistung in Südafrika beeindruckt hat, steht bis zum Sommer 2013 bei Bayern unter Vertrag und der deutsche Meister ist keinesfalls gewillt, einen ihrer Topspieler gehen zu lassen.</p>
<p>Sportdirektor Christian Nerlinger sagte der Sport Bild: „Wir werden Thomas Müllers Gehalt erhöhen. Der FC Bayern ist doch bekannt dafür, dass er auf besondere Leistungen reagiert. Dazu stehe ich nach wie vor, wir haben den Vertrag mit Thomas Müller nicht grundlos verlängert.“</p>
<p><em>Magdalena Ehnes bloggt zur <a href="http://betting.betfair.com/de/fussball/bundesliga/">Bundesliga</a></em></p>
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		<title>Das WM-Abschlusszeugnis: Die Noten der deutschen Spieler</title>
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		<pubDate>Tue, 13 Jul 2010 13:10:20 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Juergen</dc:creator>
		
		<category><![CDATA[Allgemein]]></category>

		<category><![CDATA[Turniere]]></category>

		<category><![CDATA[WM 2010]]></category>

		<category><![CDATA[Einzelkritik]]></category>

		<category><![CDATA[WM]]></category>

		<category><![CDATA[Zeugnis]]></category>

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		<description><![CDATA[Die WM in Südafrika ist Geschichte, Spanien ist Weltmeister. Jogis Jungs boten bei der ersten WM auf dem afrikanischen Kontinent viel Positives. Angeführt von einem überragenden Bastian Schweinsteiger überzeugt das DFB-Team. Doch selbst wo viel Licht ist, gibt es ein wenig Schatten, wie man in der WM-Einzelkritik der Spieler sehen kann.

Torhüter
Manuel Neuer: Der Schalker Keeper [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Die WM in Südafrika ist Geschichte, Spanien ist Weltmeister. Jogis Jungs boten bei der ersten WM auf dem afrikanischen Kontinent viel Positives. Angeführt von einem überragenden Bastian Schweinsteiger überzeugt das DFB-Team. Doch selbst wo viel Licht ist, gibt es ein wenig Schatten, wie man in der WM-Einzelkritik der Spieler sehen kann.</p>
<p><span id="more-297"></span></p>
<h3>Torhüter</h3>
<p><strong>Manuel Neuer: </strong>Der Schalker Keeper verfügte vor der WM lediglich über die Erfahrung von fünf Länderspielen. Dennoch war Neuer die geringe Erfahrung zu keiner Zeit anzumerken. Gegen Ghana, Argentinien und Spanien war Neuer großartiger Rückhalt, gegen Australien wurde er nicht gefordert und im Achtelfinale gegen England erlaubte er sich einen kleinen Patzer. Gleichwohl trat Neuer aber gerade in diesem Spiel durch seinen Assist zum 1:0 durch Klose und seine blitzschnelle Reaktion beim nicht gegebenen Tor von Lampard aus. Neuer spielte unter dem Strich ein gutes und konzentriertes Turnier und hat nun sicher einen Vorsprung auf den zurückkehrenden Adler.</p>
<p style="text-align: right;"><strong>Note: 2</strong></p>
<p><strong>Tim Wiese: </strong>Der Bremer erfüllte seinen undankbaren Auftrag als zweiter Torwart viel geräuschloser als befürchtet. Als er gegen  Uruguay im Spiel um Platz 3 gedurft hätte, war er verletzt. Nach der Rückkehr aus Südafrika beginnt Wiese allerdings, gegen Löw zu wettern.</p>
<p style="text-align: right;"><strong>Note: Bewertung nicht möglich<br />
</strong></p>
<p><strong>Hans-Jörg Butt:</strong> Nach drei eher belanglosen Länderspielen und zehn Jahre nach seinem Debüt gegen Liechtenstein erlebte Hans-Jörg Butt nach einer überaus erfolgreichen Saison das kleine Finale auf dem Platz. Hier bewies der Routinier mit einer tadellosen Leistung, dass er zu Recht mitgenommen wurde. Mit Ende der WM endete auch Butts kurze Nationalmannschaftskarriere.</p>
<p style="text-align: right;"><strong>Note: 3</strong></p>
<h3>Abwehr</h3>
<p><strong>Dennis Aogo:</strong> Der Hamburger darf die Nominierung in den endgültigen WM-Kader durchaus schon als Erfolg für sich verbuchen. Im Spiel um Platz 3 wurde er dann für seinen Trainingseifer mit einem Einsatz belohnt. Trotz seiner nervösen Leistung und einer unnötigen gelben Karte, darf sich Aogo sicherlich Hoffnungen auf weitere Einsätze auf der linken Abwehrseite machen.</p>
<p style="text-align: right;"><strong>Note: 4</strong></p>
<p><strong>Holger Badstuber: </strong>Badstuber wurde von Löw zu Beginn des Turniers auf die linke  Sorgenposition in der Abwehr beordert. Hier machte der junge Münchener seine Sache gegen Australien gut und leitete sogar ein Tor ein. Im zweiten Spiel gegen Serbien lief der dann Gegenspieler Krasic zumeist nur hinterher - auch weil er in Unterzahl von Lukas  Podolski nicht ausreichend unterstützt wurde. Badstuber wurde dennoch zum Alleinschuldigen abgestempelt und war fortan nur noch WM-Tourist. Dennoch steht der Münchner vor einer großen  Zukunft als Innenverteidiger.</p>
<p style="text-align: right;"><strong>Note: 4,5</strong></p>
<p><strong>Jerome Boateng:</strong> Boateng löste Badstuber als Notnagel auf der ungewohnten linken Seite ab. Gegen Ghana, England und Argentinien spielte der Hamburger auch ordentlich, gegen Spanien fiel Boateng aber mit sehr schwachen Zweikampfwerten auf. Gegen Uruguay auf rechts dann mit seiner besten Turnierleistung.</p>
<p style="text-align: right;"><strong>Note: 3,5</strong></p>
<p style="text-align: left;"><strong>Arne Friedrich: </strong>Arne Friedrich war sicherlich eine der Überraschungen in diesem Team. Kaum jemand wollte nachvollziehen, warum Löw ausgerechnet den  Absteiger aus Berlin zur Führungskraft  in der Innenverteidigung berief. Doch Friedrich kochte u.a. Rooney, Higuain und Villa mit souveränen  Auftritten ab und erzielte erstmals sogar ein Tor.</p>
<p style="text-align: right;">
<p style="text-align: right;"><strong>Note: 1,5</strong></p>
<p style="text-align: left;"><strong>Philipp Lahm: </strong>Der WM-Kapitän spielte als Rechtsverteidiger verlässlich und konstant auf hohem Niveau. Einige Male könnte sich Lahm im Zusammenspiel mit Müller in die Angriffsbemühungen einbringen, grundsätzlich hat der Münchener hier aber noch Verbesserungspotential. Die Diskussion um die Kapitänsbinde war leider völlig unnötig.</p>
<p style="text-align: right;"><strong>Note: 2,5</strong></p>
<p style="text-align: left;"><strong>Per Mertesacker: </strong>Der Bremer fand nur schwer in das Turnier und zeigte in den  Vorrundenspielen durchwachsene Leistungen. Mit Beginn der  K.o.-Runde erlebte der Abwehrhüne jedoch eine Leistungsexplosion und zeigte er wieder sein altes Gesicht und glänzte gegen England, Argentinien und Spanien  mit gutem Stellungsspiel und einer guten  Zweikampfbilanz.</p>
<p style="text-align: right;"><strong>Note: 3</strong></p>
<p style="text-align: left;"><strong>Serder Tasci: </strong>Nach den vielen Ausfällen in der Vorbereitung, wähnte sich Tasci bereits als Stammkraft, doch schließlich kam es ganz anders. Löw lobte zwar oft und gerne die Spieleröffnung des  Stuttgarters, brachte ihn aber erst in der Nachspielzeit vom Spiel um Platz 3, wo Tasci ohne Ballbesitz blieb. Dennoch hat der Stuttgarter bei seiner Jugend Perspektiven im DFB-Team, aber auch große und gute  Konkurrenz.</p>
<p style="text-align: right;"><strong>Note: Bewertung nicht möglich</strong></p>
<p style="text-align: left;"><strong>Marcell Jansen: </strong>Nach dem Syndesmosebandriss war schon die Aufnahme in den 23er-Kader  ein Glücksmoment für Jansen. Doch drei ansprechende Kurzeinsätze sowie sein wichtiges Kopfballtor zum 2:2 gegen Uruguay stellen dem Hamburger ein gutes WM-Zeugnis aus, wobei leichte defensive Defizite sein offensives Engagement trüben. Jansen wird weiter fest zum Kader gehören und bei anhaltender Gesundheit sicher auch eine noch wichtigere Rolle einnehmen.</p>
<p style="text-align: right;"><strong>Note: 2,5</strong></p>
<p style="text-align: right;">
<p style="text-align: right;">
<p style="text-align: left;">
<h3>Mittelfeld</h3>
<p><strong>Sami Khedira:</strong> Khedira musste die großen Fußstapfen von Michael Ballack ausfüllen und versuchte dies mit imponierendem läuferischen Einsatz und fast fehlerfreier Spielweise. Er interpretierte seine Position offensiver als  Schweinsteiger, war aber dabei zu selten effektiv. Sein Treffer gegen Uruguay rundete aber ein gutes Turnier ab.</p>
<p style="text-align: right;"><strong>Note: 2,5</strong></p>
<p style="text-align: left;"><strong>Toni Kroos: </strong>Kroos wurde von Löw vom feinen Offensiv-Techniker zum Sechser-Backup umfunktioniert. In dieser Rolle machte Kroos seine Sache bei 4 Kurzeinsätze seine Sache ordentlich und hätte im Halbfinale der Held werden können, doch  Casillas hielt seinen Schuss. Künftig muss der überaus talentierte Kroos aber seine Position definieren und diese in München und beim DFB behaupten.</p>
<p style="text-align: right;"><strong>Note: 3,5</strong></p>
<p style="text-align: left;"><strong>Marko Marin: </strong>Sicherlich einer der Verlierer des Turniers. Meldete Marin vor dem Turnier noch leise Startelf-Ansprüche an, dribbelte  sich aber nach seiner Einwechslung gegen Serbien schnell ins Abseits. Weil er bei diesem 20-Minuten-Einsatz  die Vorgaben nicht befolgte und viele Bälle verlor, setzte Löw foran nicht mehr auf ihn.</p>
<p style="text-align: right;"><strong>Note: 5</strong></p>
<p style="text-align: left;"><strong>Mesut Özil: </strong>Özil steht wie kein anderer Spieler für den neuen Spielstil des DFB-Teams. Sein geschmeidiger Bewegungsablauf gepaart mit dem Auge für das  Direktspiel im richtigen Moment brachte dem Bremer viele neue Fans ein. Das 1:0 gegen  Ghana, drei Torvorlagen und viele tolle Pässe bleiben in positiver Erinnerung. Dennoch bleibt die Mankos Chancenverwertung und fehlende Konstanz bestehen. Ihm gehört zweifelsohne die Zukunft.</p>
<p style="text-align: right;"><strong>Note: 2,5</strong></p>
<p style="text-align: right;">
<p style="text-align: left;">
<p style="text-align: left;">
<p><strong>Bastian Schweinsteiger:</strong> Bastian Schweinsteiger sollte der neue Chef im Mittelfeld sein und war schließlich auch der prägende deutsche Spieler in Südafrika. Schweinsteiger ging unglaubliche Wege, hatte die meisten Ballkontakte und war als Antreiber, Organisator und Führungsfigur auf dem Platz unverzichtbar. Seine besten Turnierleistungen zeigte der Münchener gegen England und Argentinien, gegen Spanien bekam er leider zu wenig Unterstützung. Schweinsteiger ist mit der WM in die Riege der absoluten Weltstars aufgestiegen.</p>
<p style="text-align: right;"><strong>Note: 1</strong></p>
<p style="text-align: left;"><strong>Piotr Trochowski:</strong> Der Hamburger galt schon vor dem Turnier bei vielen Außenstehenden als Streichkandidat, doch Löw hielt an dem Hamburger Bankdrücker fest, gab allerdings im  rechten offensiven Mittelfeld Thomas Müller den Vorzug. Als er dann gegen Spanien für den  gesperrten Müller in die Startelf kam, agierte er wie  schon zuvor in den drei Teileinsätzen ohne Zutrauen, ohne Zug zum Tor,  ohne Bindung zu den Mitspielern. Künftig ein Streichkandidat.</p>
<p style="text-align: right;"><strong>Note: 5</strong></p>
<h3>Sturm</h3>
<p style="text-align: left;"><strong>Cacau: </strong>Der Stuttgarter ahm die gute Bundesliga-Form mit ins Turnier als er beim Joker-Einsatz gegen  Australien traf. Auch nach der Einwechslung gegen Serbien, beim Startelf-Einsatz gegen Ghana für den gesperrten Klose und gegen Uruguay zeigte sich Cacau voller  Selbstvertrauen und Tatendrang, jedoch strahlte er nicht mehr die ganz große Torgefahr aus. Durch eine Bauchmuskelzerrung wurde Cacau zudem in den wichtigen KO-Spielen ausgebremst.</p>
<p style="text-align: right;"><strong>Note: 3</strong></p>
<p style="text-align: left;"><strong>Mario Gomez: </strong>Wie im Fall Klose war auch seine Nominierung lange umstritten. Im Gegensatz zu Klose lieferte Gomez jedoch nach seinen Einwechslungen keine Argumente für mehr Spielzeit.  Was er machte, machte er falsch. So darf sich Gomez wie bereits nach der EM vor zwei Jahren auch dieses Mal als der große Verlierer unter den Feldspielern fühlen. Damit Gomez eine Zukunft beim DFB hat, muss der Mann mit den großartigen Veranlagungen schnellstmöglich wieder in Tritt kommen und sich einen Stammplatz erkämpfen.</p>
<p style="text-align: right;"><strong>Note: 6</strong></p>
<p style="text-align: left;"><strong>Stefan Kießling: </strong>Bis zum Achtelfinale gegen England musste sich der beste deutsche Ligatorschütze fragen, warum er überhaupt mit nach Südafrika gefahren war. Wurde ein Stürmer eingewechselt, war es der farblose Gomez. Zusammen 25 Minuten gegen England und Uruguay mit zwei ungenutzten Chancen sind für Kießling sicherlich am zu Turnierende deprimierend. Im Vorbereitungsspiel gegen Malta vergab Keißling einfach zu viele Chancen, so dass die Weichen bereits vor Turnierbeginn für ihn gestellt waren.</p>
<p style="text-align: right;"><strong>Note: 4,5</strong></p>
<p style="text-align: left;"><strong>Miroslav Klose: </strong>Die Berücksichtigung von Klose war noch umstrittener als die von Arne Friedrich oder Mario Gomez. Doch Klose dankte Löw sein Vertrauen mit vier Turniertreffern. So schloss er zu Gerd  Müller (14) auf und blieb nur einen Treffer hinter dem WM-Rekordhalter Ronaldo.  Die überflüssige gelb-rote Karte gegen Serbien und Rückenbeschwerden vor  dem Spiel um Platz drei verhinderten eine noch bessere Quote des  WM-Torschützenkönigs von 2006.</p>
<p style="text-align: right;"><strong>Note: 2</strong></p>
<p><strong>Thomas Müller: </strong>Sicherlich die Entdeckung dieser WM. Vor dem Turnier kannte ihn kaum einer, jetzt ist sein Name ein Begriff  im Weltfußball. Unberechenbar, zielstrebig und effizient zeigte sich &#8220;großes, schlankes Müller. Fünf Tore und drei Assists suchen seinesgleichen bei diesem Turnier. Die Titel WM-Torschützenkönig und &#8220;Best young player&#8221; waren fast folgerichtig. Umso bitterer war seine diskutable Gelbsperre im Halbfinale, die das DFB-Team offenbar nicht kompensieren konnte.</p>
<p style="text-align: right;"><strong>Note: 1</strong></p>
<p style="text-align: left;"><strong>Lukas Podolski: </strong>Der Kölner spielte ein Turnier der Extreme. Mal lieferte er links Gala-Auftritte  ab wie gegen Australien (1 Tor/2 Assists), England oder Argentinien. Mal klappte gar nichts wie gegen Serbien als er einen Elfmeter verschoss und auch sonst zahlreiche Chancen ausließ. Auch gegen Spanien war er keine sonderliche Unterstützung für Jerome Boateng im Kampf gegen Sergio Ramos.</p>
<p style="text-align: right;"><strong>Note: 3</strong></p>
<p style="text-align: right;">
<p style="text-align: right;">
<p style="text-align: right;">
]]></content:encoded>
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		<title>Wieder 4 Jahre warten</title>
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		<pubDate>Sun, 11 Jul 2010 11:34:19 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Juergen</dc:creator>
		
		<category><![CDATA[Allgemein]]></category>

		<category><![CDATA[Turniere]]></category>

		<category><![CDATA[WM 2010]]></category>

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		<description><![CDATA[Versöhnlicher Abschluß. Respektabler Platz 3. Weltmeister der Herzen. Sicherlich war der gestrige Sieg gegen Uruguay im Spiel um die bronzene Ananas atmosphärisch wertvoll und gut für den letzten Eindruck von der Mannschaft, die insgesamt eine hervorragende WM gespielt hat.

Dennoch bin ich traurig, dass das Team nicht den verdienten Lohn für ihre starken spielerischen und taktischen [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Versöhnlicher Abschluß. Respektabler Platz 3. Weltmeister der Herzen. Sicherlich war der gestrige Sieg gegen Uruguay im Spiel um die bronzene Ananas atmosphärisch wertvoll und gut für den letzten Eindruck von der Mannschaft, die insgesamt eine hervorragende WM gespielt hat.</p>
<p><span id="more-296"></span></p>
<p>Dennoch bin ich traurig, dass das Team nicht den verdienten Lohn für ihre starken spielerischen und taktischen Leistungen einfahren konnte und im vorletzten Schritt an Spaniens Tiqui-taca zerschellte. Das Team ist jung und hat die Zukunft noch vor sich, doch keiner weiß, was in vier Jahren sein wird. Ob sich die Konstellation dann noch einmal während des Turniers in Brasilien so positiv entwickelt, steht in den Sternen. Bei mir überwiegt die Enttäuschung, diese große Chance ausgelassen zu haben. Und mit ihr das Unverständnis gegenüber gestrigen Autokorsos und sinnlosen Diskussionen über Fanmeilenempfänge Drittplatzierter. Das Anspruchsdenken der Mannschaft scheint intakt zu sein, nun muss nur noch das des Volkes nachziehen.</p>
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		<item>
		<title>Internationale Pressestimmen Deutschland - Uruguay</title>
		<link>http://www.jogisjungs.de/2010/07/11/internationale-pressestimmen-deutschland-uruguay/</link>
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		<pubDate>Sun, 11 Jul 2010 10:20:47 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Juergen</dc:creator>
		
		<category><![CDATA[Allgemein]]></category>

		<category><![CDATA[Turniere]]></category>

		<category><![CDATA[WM 2010]]></category>

		<category><![CDATA[Deutschland]]></category>

		<category><![CDATA[Pressestimmen]]></category>

		<category><![CDATA[Spiel um Platz 3]]></category>

		<category><![CDATA[Uruguay]]></category>

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		<description><![CDATA[Was Orakel Paul schon wusste, gestaltete sich gestern abend zu einem launigen Spiel, dass wie vorhergesagt in einem deutschen 3:2-Sieg über Uruguay endete. Hier gibt es einen Überblick über die internationalen Pressestimmen zum kleinen Finale.

Uruguay
Observador: „Uruguay erzielt den vierten Platz, aber mit  Ruhm.&#8221;
Deutschland
Süddeutsche: „Verschnupfte Versöhnung.Der Sieg der grippegeschwächten DFB-Elf im Spiel  um Platz [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Was Orakel Paul schon wusste, gestaltete sich gestern abend zu einem launigen Spiel, dass wie vorhergesagt in einem deutschen 3:2-Sieg über Uruguay endete. Hier gibt es einen Überblick über die internationalen Pressestimmen zum kleinen Finale.</p>
<p><span id="more-295"></span></p>
<p><em><strong>Uruguay</strong></em></p>
<p><strong>Observador:</strong> „Uruguay erzielt den vierten Platz, aber mit  Ruhm.&#8221;</p>
<p><em><strong>Deutschland</strong></em></p>
<p><strong>Süddeutsche: </strong>„Verschnupfte Versöhnung.Der Sieg der grippegeschwächten DFB-Elf im Spiel  um Platz drei unterstreicht den positiven Eindruck, den Deutschland bei  dieser WM hinterlassen hat - und führt zu einer demonstrativen Geste  von Bastian Schweinsteiger. Der Ersatzkapitän umarmte demonstrativ  noch auf dem Spielfeld auch den letzten Betreuer.&#8221;</p>
<p><strong>Spiegel:</strong> „Knapper Sieg im  kleinen Finale. Deutschland bejubelt WM-Bronze. Das war knapper als  gedacht - aber dafür war die Freude umso größer. Mit 3:2 hat Deutschland  Uruguay bezwungen, wie 2006 den dritten Platz erreicht und der Republik  gezeigt: Dieses Team will unbedingt nicht mehr nur das kleine Finale  gewinnen. Sondern auch ein großes.&#8221;</p>
<p><em><strong>England</strong></em></p>
<p><strong>Times:</strong> „Khedira gibt Deutschland im Regen Grund zum  Stolz“</span></p>
<p><em><strong>Spanien</strong></em></p>
<p><strong>El País:</strong> „Deutschland hat, wie fast immer, gewonnen und so das Ergebnis der vorigen WM wiederholt. Der Schüler hat den Lehrmeister Klinsmann eingeholt.&#8221;</p>
<p><strong>Marca:</strong> „Deutschland gewinnt ein unterhaltsames Spiel  um Platz  drei gegen Uruguay.“</span></p>
<p><strong>AS:</strong> „Gutes Omen: Paul hat  recht, Deutschland gewinnt.“</span></p>
<p><strong>El Mundo:</strong> „Bronze für Deutschland, Ehrungen für Uruguay. Deutschland hat in dem Trost-Finale erneut sein Talent unter Beweis  gestellt. Und dies mit einer Mannschaft, deren Altersdurchschnitt bei  25,2 Jahren liegt. Löws Team hat noch viel zu bieten, wie sich  spätestens bei der EM 2012 zeigen wird.&#8221;</p>
<p><em><strong>Italien</strong></em></p>
<p><strong>La Gazzetta dello Sport:</strong> „Deutschland klettert aufs Podium. Muslera lässt Uruguay weinen. Es war zwar nur das kleine Finale, aber eines der unterhaltsamsten Spiele dieser WM!&#8221;</p>
<p><strong>Corriere dello Sport:</strong> „Deutschland ist Dritter und der Krake siegt schon wieder.&#8221;</p>
<p><strong>Tuttosport: </strong>„Khedira sorgt für den letzten Torjubel der multiethnischen deutschen Nationalelf.&#8221;</p>
<p><strong>Corriere della Sera:</strong> „Deutschland stürmt mit der Kraft seines Willens aufs Podium.&#8221;</p>
<p><strong>Il Tempo:</strong> „Deutschland hat den dritten Platz abonniert.&#8221;</p>
<p><em><strong>Frankreich</strong></em></p>
<p><strong>L&#8217;Équipe:</strong> „Und alle Welt ist zufrieden. Nach einem schwungvollen Spiel sind die Deutschen glücklich, auf dem Podium zu stehen - und Uruguay ist stolz, so weit gekommen zu sein.&#8221;</p>
<p><strong>Le Parisien: </strong>„Es war nur das kleine Finale, aber die 22 Spieler auf dem Platz haben alles gegeben. Die deutsche Mannschaft fährt zum vierten Mal als Dritter nach Hause. Mit 16 Toren sollte sie die Weltmeisterschaft aber als die mit dem besten Angriff beenden.&#8221;</p>
<p><strong><em>Schweiz</em></strong></p>
<p><strong>Blick:</strong> „Spektakuläres 3:2  gegen Uruguay - Deutschland wieder kleiner Weltmeister“</p>
<p><strong>20minuten:</strong> „Deutschland krönt eine starke WM mit dem hervorragenden  dritten Rang. Im sehr unterhaltsamen kleinen Finale behielt die DFB-Elf  das bessere Ende gegen Uruguay für sich.&#8221;</p>
<p><em><strong>Österreich</strong></em></p>
<p><strong>Standard:</strong> „Deutschland Vize-Vize-Weltmeister -  DFB-Team fixiert Platz drei mit einem 3:2-Erfolg in einer  hochspektakulären und dramatischen Auseinandersetzung mit Uruguay“</p>
<p><em><strong>Israel</strong></em></p>
<p><strong>Haaretz:</strong> „Später Kopfball beschert Deutschland den Sieg  über Uruguay in einem 5-Tore-Thriller.&#8221;</p>
<p><strong>Jediot Achronot: </strong>„Okay, es gab keine große Spannung, aber es war ein exzellentes  Fußballspiel zwischen zwei der besseren Mannschaften dieser WM.  Deutschland hat Uruguay 3:2 geschlagen und den Ehrentitel als drittbeste  Mannschaft der Welt gewonnen.&#8221;</p>
]]></content:encoded>
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		<title>Deutschland an die Wand gespielt</title>
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		<pubDate>Thu, 08 Jul 2010 11:15:00 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Gastbeitrag</dc:creator>
		
		<category><![CDATA[Turniere]]></category>

		<category><![CDATA[WM 2010]]></category>

		<category><![CDATA[Deutschland]]></category>

		<category><![CDATA[Spanien]]></category>

		<category><![CDATA[WM-Halbfinale]]></category>

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		<description><![CDATA[Deutschland wurde von einem spanischen Team an die Wand gespielt, das es sich zum Motto machte, dass langsam gut ist und sie zum Sieg führen kann. Im Kampf zwischen den beidem Teams ging es weniger um schönen Fußball, als um Zermürbung, Geduld und gute Nerven. Deutschland schaffte es nicht, den geschmeidigen Konterfußball zu spielen, der [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Deutschland wurde von einem spanischen Team an die Wand gespielt, das es sich zum Motto machte, dass langsam gut ist und sie zum Sieg führen kann. Im Kampf zwischen den beidem Teams ging es weniger um schönen Fußball, als um Zermürbung, Geduld und gute Nerven. Deutschland schaffte es nicht, den geschmeidigen Konterfußball zu spielen, der sie ins Halbfinale gebracht hatte.</p>
<p><span id="more-294"></span></p>
<p>Die Spanier hingegen blieben ihren Stärken treu, und stärkten ihre Verteidigung im entscheidenden Moment mit Toreschüssen. Am Vorabend des Spiels dachte ich, dass Deutschland die besseren Chancen auf einen Sieg hat, wenn beide Teams Offensivfußball spielen. Doch die spanische Abwehr war entschlossen, und sie blieben ihrer Strategie treu, sich mit Hilfe ihrer Überlegenheit im Mittelfeld den Weg zum Sieg zu bahnen.</p>
<p>Im Finale am Sonntag, den 11.Juli stehen jetzt Holland und Spanien, zwei Teams, die beide noch nie eine Weltmeisterschaft gewonnen haben. Wie passend, dass die WM in Afrika neue Sieger hat. Ein neuer Kontinent, ein neuer Anfang.</p>
<p>Holland ist zweimal zuvor ins Finale gekommen, 1974 und 1978, wo es gegen Westdeutschland bzw. Argentinien verlor. Wird es für die Holländer heißen „Aller guten Dinge sind drei“? Oder wird die spanische Armada sich die Siegerkrone aufsetzen, zusätzlich zu ihrem Erfolg in der EM? Das letzte Mal, als dasselbe Team Europameister und Weltmeister wurde, war 2000, als Frankreich die EM gewann. Sie waren 1998 auf Heimatboden Weltmeister geworden. Das war Zidanes Frankreich, weit entfernt von ihrem chaotischen Auftreten in Südafrika.</p>
<p>Obgleich ich die Holländer gerne gewinnen sehen würde, wird Spanien als Favorit gehandelt. Können die Holländer ihre Serie von ungeschlagenen Spielen in dieser WM um noch ein Spiel erweitern? Sie sind das einzige Team, das in keinem seiner Spiele verloren hat oder ein Unentschieden hinnehmen musste. Sneijder und Villa haben mit jeweils fünf Toren Gleichstand im Wettkampf um den Goldenen Schuh. Aller Wahrscheinlichkeit nach wird derjenige, der den Schuh gewinnt, auch dem Gewinnerteam angehören.</p>
<p><em>von Magdalena Ehnes, <a href="http://betting.betfair.com/de/fussball/fussball-weltmeisterschaft-2010/" target="_blank">Fußball WM</a> Journalistin</em></p>
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		<title>Titanenschrott</title>
		<link>http://www.jogisjungs.de/2010/07/07/titanenschrott/</link>
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		<pubDate>Wed, 07 Jul 2010 11:11:56 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Juergen</dc:creator>
		
		<category><![CDATA[Allgemein]]></category>

		<category><![CDATA[Turniere]]></category>

		<category><![CDATA[WM 2010]]></category>

		<category><![CDATA[Fanorakel]]></category>

		<category><![CDATA[Kahn]]></category>

		<category><![CDATA[Müller-Hohenstein]]></category>

		<category><![CDATA[ZDF]]></category>

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		<description><![CDATA[Vor rund einer Woche hatte der Trainer ja schon einmal die etwas anrüchigen Nennungen und somit ja quasi Werbeplatzierungen von Fanorakel.de im Rahmen der Länderspielberichterstattung kritisiert. Vollkommen berechtigt, schließlich gibt es neben dem Grundversorgungsauftrag, dem gesetzlich definierten Programmauftrag auch die Wahrung politischer und wirtschaftlicher Unabhängigkeit als Handlungsmaxime für den öffentlich-rechtlichen Rundfunk. Hier liegt der Hase [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Vor rund einer Woche hatte der <a title="Total geil" href="http://www.trainer-baade.de/?p=5058" target="_blank">Trainer</a> ja schon einmal die etwas anrüchigen Nennungen und somit ja quasi Werbeplatzierungen von Fanorakel.de im Rahmen der Länderspielberichterstattung kritisiert. Vollkommen berechtigt, schließlich gibt es neben dem Grundversorgungsauftrag, dem gesetzlich definierten Programmauftrag auch die Wahrung politischer und wirtschaftlicher Unabhängigkeit als Handlungsmaxime für den öffentlich-rechtlichen Rundfunk. Hier liegt der Hase ganz offensichtlich im Pfeffer beim ZDF.</p>
<p><span id="more-293"></span></p>
<p>Doch nicht nur hier. Auch inhaltlich bietet die vom Kahn-Management betriebene Seite nicht viel mehr als Dünnbier im Gewande der Volkesmeinung. Fremdschämen möchte man sich besonders bei folgender Frage:</p>
<blockquote><p><strong><em>Ein Beiname für unser Team - welchen findest du am besten?</em></strong></p>
<p><em>Die (the/la) Mannschaft</em></p>
<p><em>Adler</em></p>
<p><em>Die deutsche Maschine</em></p>
<p><em>Nationalelf</em></p>
<p><em>Die Panzer</em></p>
<p><em>Schlandmän</em></p>
<p><em>Goaliats</em></p>
<p><em>11Freunde</em></p>
<p><em>Teutonen</em></p></blockquote>
<p>In den Redaktionsräumen des Portals ist also durchaus noch stilistisches und kreatives Potential oder warum stellt man nicht gleich <em>&#8220;Die Obersturmführer&#8221;</em> als sympathischen Namen zur Wahl? Immerhin hat sich das klickende Volk zielsicher für einen &#8220;entnazifizierten&#8221; Namensvorschlag entschieden und damit womöglich dem OK und KMH eine skurrile Diskussion mit ihrem Fanreporter erspart.</p>
<p>Ob der Titan überhaupt noch merkt, was für einen Schrott er da promotet? Naja, Liebe soll ja blind machen.</p>
]]></content:encoded>
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		</item>
		<item>
		<title>Gutes Timing, schlechtes Timing?</title>
		<link>http://www.jogisjungs.de/2010/07/06/gutes-timing-schlechtes-timing/</link>
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		<pubDate>Tue, 06 Jul 2010 20:05:11 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Juergen</dc:creator>
		
		<category><![CDATA[Allgemein]]></category>

		<category><![CDATA[Turniere]]></category>

		<category><![CDATA[WM 2010]]></category>

		<category><![CDATA[Ballack]]></category>

		<category><![CDATA[Kapitänsamt]]></category>

		<category><![CDATA[Lahm]]></category>

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		<description><![CDATA[Morgen geht es gegen Europameister Spanien um den Einzug in das WM-Finale. Doch anstatt sich mit dem Gegner auseinanderzusetzen, leistet man sich den Luxus einer Diskussion um das Kapitänsamt bei der deutschen Nationalmannschaft.
Der Abreise von Michael Ballack am Montag,  offiziell mit besseren Reha-Möglichkeiten in Deutschland begründet, folgte die Verbalattacke von Philipp Lahm auf die [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Morgen geht es gegen Europameister Spanien um den Einzug in das WM-Finale. Doch anstatt sich mit dem Gegner auseinanderzusetzen, leistet man sich den Luxus einer Diskussion um das Kapitänsamt bei der deutschen Nationalmannschaft.</p>
<p><span id="more-292"></span>Der Abreise von Michael Ballack am Montag,  offiziell mit besseren Reha-Möglichkeiten in Deutschland begründet, folgte die Verbalattacke von Philipp Lahm auf die Binde auf dem Fuße. Sicherlich machtstrategisch nach den Kantersiegen gegen England und Argentinien ein durchaus cleverer Zeitpunkt, den Lahm möglicherweise nach freundlicher Beratung seines Managements wählte, ob der Zeitpunkt auf der Turnierzielgeraden dem großen Ganzen dienlich ist, muss sich erst zeigen. Überflüssig wie ein Kropf oder sogar ein Motivationsschub für eine eingeschworene Gemeinschaft mit flachen Hierarchien, die sich innerhalb der letzten sechs Wochen von ihrem Anführer emanzipiert hat?</p>
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		<title>Internationale Pressestimmen Deutschland - Argentinien</title>
		<link>http://www.jogisjungs.de/2010/07/04/internationale-pressestimmen-deutschland-argentinien/</link>
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		<pubDate>Sat, 03 Jul 2010 22:47:15 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Juergen</dc:creator>
		
		<category><![CDATA[Allgemein]]></category>

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		<description><![CDATA[Eisbein schlägt Steak. Niemand wagte zu träumen was geschah- Dementsprechend euphorisch fällt das internationale Medienecho aus.

Argentinien


Clarin: &#8220;Die Selección verabschiedet sich gedemütigt von der WM.&#8221;
Olé: &#8220;Diego, der Junge heißt Müller (&#8230;) Schweiß und Tränen.  Argentinien zerschellte an der deutschen Standfestigkeit und hat sich  wie vor vier Jahren im Viertelfinale verabschiedet. Dieses Mal war es [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Eisbein schlägt Steak. Niemand wagte zu träumen was geschah- Dementsprechend euphorisch fällt das internationale Medienecho aus.</p>
<p><span id="more-291"></span></p>
<p><em><strong>Argentinien</strong></em></p>
<p><script type="text/javascript"><!--
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<p><strong>Clarin:</strong> &#8220;Die Selección verabschiedet sich gedemütigt von der WM.&#8221;</p>
<p><strong>Olé:</strong> &#8220;Diego, der Junge heißt Müller (&#8230;) Schweiß und Tränen.  Argentinien zerschellte an der deutschen Standfestigkeit und hat sich  wie vor vier Jahren im Viertelfinale verabschiedet. Dieses Mal war es  schlimmer - wegen der Prügel. Das Tor Müllers nach zwei Minuten traf uns  erheblich, Diego fand keine Antworten und Klose machte den Sack zu.&#8221;</p>
<p><strong>La Nación:</strong> &#8220;Ein schmerzhaftes Ausscheiden: Deutschland hat  Argentiniens Schwächen offengelegt und der WM beraubt.&#8221;</p>
<p><em><strong>Brasilien</strong></em></p>
<p><strong>Terra:</strong> &#8220;Deutschland hat Maradonas Argentinien nicht zur Kenntnis  genommen und heute mit einem Massaker von 4:0 in Kapstadt seine  Qualifikation fürs WM-Semifinale gesichert.&#8221;</p>
<p><strong>O Globo:</strong> &#8220;Deutschland demütigt Argentinien mit 4:0. Unter dem  Kommando von Schweinsteiger gewinnt die deutsche Auswahl und schickt die  Hermanos nach Hause. Deutschland hat das Maradona-Team verdroschen mit  dem schnellsten Tor der WM. Die deutsche Seleção hat mit Autorität  gewonnen und Argentinien erneut im Viertelfinale eliminiert.&#8221;</p>
<p><strong>Lance!:</strong> &#8220;Ihr könnt nach Hause, Argentinien. Deutschland im  Semifinale. Deutschland spielt nicht wie früher. Es ist schnell,  zielstrebig und geschmeidig. Deutschland steht im Halbfinale als größter  Favorit auf den Titel.&#8221;</p>
<p><strong>Estado de São Paulo:</strong> &#8220;Deutschland hat mit vier Toren den Traum  Argentiniens zerstört.&#8221;</p>
<p><strong>Folha de São Paulo:</strong> &#8220;Mit dem effizientesten Fußball der WM  schlägt Deutschland Argentinien und geht ins Halbfinale.&#8221;</p>
<p><strong><em>England</em></strong></p>
<p><strong>Mirror:</strong> &#8220;Klose tütet zwei mehr ein, Messi und Maradona fliegen  raus&#8221;</p>
<p><strong>Guardian:</strong> &#8220;Diego Maradonas Team wurde gnadenlos aus dem  Wettbewerb geschmissen&#8221;</p>
<p><strong>Sun:</strong> &#8220;Deutschland zerstört Diego Maradonas mit Stars gespicktes  Argentinien und marschiert ins WM-Halbfinale&#8221;</p>
<p><strong>Independent:</strong> &#8220;Deutschland zerstört Argentinien und zieht ins  Halbfinale ein&#8221;</p>
<p><strong>Daily Mail:</strong> &#8220;Diego verprügelt. Fabelhafte Deutsche tanzen ins  Halbfinale&#8221;</p>
<p><em><strong>Schweiz</strong></em></p>
<p><strong>Blick:</strong> &#8220;Deutschland ballert sie alle weg&#8221;</p>
<p><em><strong>Österreich</strong></em></p>
<p><strong>Standard:</strong> &#8220;Schland im siebten Himmel&#8221;</p>
<p><strong>Kronenzeitung:</strong> &#8220;DFB-Express überrollt auch Argentinien mit 4:0&#8243;</p>
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